Die Zeit verrinnt, wie das Wasser zum Meere fließt,
von der Quelle bis zur Mündung,
mal langsam, gar ruhig,
mal schnell, gar brausend,
aber immer, stetig, unabweichlich zu seinem Ziele.
So wie beginnt das Sterben mit der Zeugung,
so wie das Sterben endet mit dem Tode
und alles Fleische weichet und alles Ewige
fließet wie das Wasser zu seinem Ziele.

MGE 4/0